Wie Oedt sich neu aufstellt

Die Gemeinde Grefrath ist 2018 in das Förderprogramm „Stadtumbau West“ des Landes NRW aufgenommen worden. Seither tut sich im Rahmen des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) für Oedt einiges.

Aktuell wird die Albert-Mooren-Halle unter die Lupe genommen. Die Bedeutung des Veranstaltungssaales ist für die Kultur und das Vereinsleben der gesamten Gemeinde groß. Um ein Nutzungs- und Betreiberkonzept erstellen zu können, wurden die Grefrather Vereine, Gruppen und Akteure einbezogen, ebenso Bauexperten und die Gemeindewerke Grefrath. 

Ebenfalls Teil des ISEK: ein Quartiers- und Immobilienmanagement. Begleitend dazu gibt es ein Quartiersbüro. Dort soll lokales Engagement unterstützt und Ideen für die Verschönerung der Ortseingänge gefunden werden. Darüber hinaus können sich Eigentümer zu energetischen Sanierungen ihrer Immobilien beraten lassen. Ein Hof- und Fassadenprogramm bietet finanzielle Anreize, Wohngebäude und Freiflächen aufzuwerten. Das Interesse ist bei den Oedter Bürgerinnen und Bürgern groß. 

Auf die Rückseiten in den Bereichen Kallengraben und Albert-Mooren-Allee fällt ebenfalls der Blick im Rahmen des ISEK sowie auf Oedter Marktplatz. Rund zwölf Millionen Euro werden im Zuge des ISEK in die Entwicklung Oedts fließen. Alle Infos und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.